1. Grevener Vodafone Masters in Recke
Gruppe A :
- Fida Düsseldorf

- Lords on the ball
- Beach Kick Berlin
- Beach Dribbler Düsseldorf
- BSC Aartalsee
- Rio de Cologne
Gruppe B :
- Wilde Jungs Haßbergen
- The Danger Ibbenbüren
- Die Guten +1
- Los Fuppinjos
- FC Sandbank
- Dream Team Hilden
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1. Platz Die Wilden Jungs Hasbergen
2. Platz Die Guten +1
3. Platz Fida Düsseldorf
Im Endspiel hatten die Velper nicht mehr die Kraft, das Spiel noch zu drehen. Nach 10 Sekunden langen sie schon 0:1 zurück. Die große Chance zum Ausgleich wurde noch in der gleichen Minute vertan. Erst beim Stande von 3:0 in der 9. Minute kamen sie zum Anschlusstreffer – am Ende hieß es 3:7. Im Sommer 2010 soll Mitte Juli die Meisterschaft in Köln stattfinden. Auf jeden Fall sind wir dabei, so Prudöhl.
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BILDERSTRECKE
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In Gruppe A spielten Beach Kick Berlin, Beach Dribbler Düsseldorf, Die Guten + 1 aus Velpe, Fida Düsseldorf und Lords of the Ball aus Ibbenbüren. Rio de Cologne trat nicht an. Die Lords spielten gegen Beach Kick Berlin 1:1. Gegen die Beach Dribbler aus Düsseldorf gab es dann einen klaren 3:0-Sieg. Auch die Guten +1 kamen gut ins Turnier und holten zwei Siege und ein Unentschieden. Als die Guten +1 dann auf die Lords trafen, gab es eine Lehrstunde. Die Lords gewannen klar mit 6:0.
Im ersten Viertelfinale trafen The Danger auf Fida Düsseldorf. Zur Halbzeit stand es 2:1 für Fida. Das Ibbenbürener Team hoffte, das Spiel im zweiten Durchgang noch zu drehen, aber man bekam von Fida eine Lehrstunde – am Ende hieß es 6:1. Die Guten +1 gewannen ihr Viertelfinalspiel locker mit 4:0 gegen Los Fuppinjos.
Das erste Halbfinale spielten Fida Düsseldorf und die Wilden Jungs Hasbergen aus. Die Wilden Jungs erspielten sich Torchancen fast im Sekunden Takt. Im zweiten Halbfinale spielte Hilden gegen Die Guten +1. Die Velper waren wieder bärenstark und zogen mit einem 3:2 ins Finale ein.
Im Finale drehten die Wilden Jungs nochmal so richtig auf und spielten Die Guten +1 an die Wand. Mit 7:2 gewannen die Wilden Jungs und sicherten sich den Turniersieg und eine Siegprämie von 150 Euro. Die Guten +1 erhielten für ihren starken 2. Platz immerhin 100 Euro.
Das Spiel um Platz drei endete ganz klar mit 5:1 für Fida Düsseldorf gegen Dream Team Hilden.
Der Spieler Rene Marquis von den Beach Dribbler aus Düsseldorf bekam den Fairplay-Preis. Bei einem Schuss aufs Tor, wehrte er diesen ab, fiel zu Boden und begrub das Leder unter sich. Niemand konnte den Ball sehen, der Schiedsrichter wollte weiterspielen lassen, und auch die gegnerische Mannschaft hatte keine Einwände. Doch Marquis gab zu, dass der Ball hinter der Linie war, und so stand es 0:1.
Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung/Online ( Text Strauss )

















